Zama Lucrecia Martel

Argentinien/Brasilien/Spanien/Frankreich/Niderlande/Mexiko/Portugal/USA 2017 | 115 Min. | OmU
Buch & Regie: Lucrecia Martel | Kamera: Rui Poças | Schnitt: M. Schverdfinger, K. Harley | Ton: Guido Berenblum | mit: Daniel Giménez Cacho, Lola Duenas, Matheus Nachtergaele, Juan Minujín | Produktion: Rei Cine, Bananeira Filmes

Don Diego de Zama, ein in Südamerika geborener Offizier der Spanischen Krone, sitzt in einem Provinzort an der Küste fest. Sehnlichst erwartet er einen Brief des Königs, der ihm eine Versetzung nach Buenos Aires mitteilen soll, wo er ein neues Leben beginnen möchte. Nichts soll seine gewünschte Versetzung gefährden, was Zama dazu zwingt, jede Anweisung untertänigst zu befolgen, die ihm von den zuständigen Gouverneuren zugetragen wird. Doch während die Gouverneure kommen und gehen, bleibt der ersehnte Brief des Königs aus. Nach Jahren des vergeblichen Wartens beschließt Zama, sich einer Gruppe von Soldaten anzuschließen, die einen gefährlichen Banditen jagen.

Pressespiegel

  • Wunderschön, hypnotisch, mysteriös und elliptisch

  • Formidable

  • Gleichermaßend verblüffend und mitreißend

  • Genial, verblüffend

  • ★★★★★ Ein eigenartiges, sinnliches Wunder.

  • Ein optisches und akustisches Feuerwerk

  • In vielerlei Hinsicht ein Meisterwerk

  • wie Kafka im Dschungel

  • eine der eigenwilligsten Stilistinnen des zeitgenössischen Kinos

  • „wie Kafka im Dschungel“

  • unerhört sinnlich, eine Flutwelle an verstörenden und beglückenden Bildern und Assoziationen: ZAMA ist magisches Kino, in dem Wirklichkeit, Fiebertraum, Wunschvorstellung und Albdruck nicht immer klar voneinander unterscheidbar sind. […] einem glorreichen Film am Rande des Wahnsinns.